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Juni 2023

Im Juni geht es darum, eine Brücke zu überqueren, in eine neue Dimension von uns selbst einzutreten und dabei alles zurückzulassen, was wir nicht sind. 

 

Diese Brücke führt uns zu unserem wahren göttlichen Selbst - unserem wahren und reinen Kern- zu dem, was wir schon immer waren, sind und immer sein werden.

 

Aber es ist viel mehr als das. Es geht auch um die göttlichen Essenzen aus all unseren Erfahrungen Inkarnationen die uns dabei unterstützen diesen göttlichen kern wirklich zu leben.

 

Die Sonnenenergie des Juni unterstützt uns dabei, unseren Kern zu berühren. Unsere Erfahrungen in diesem Monat helfen uns, ihn zu erkennen, ihn zum vibrieren zu bringen und seine Energie auszudrücken in allem was wir tun, in allem was wir sind, in allem was wir sagen - ohne dass wir bewusst daran denken müssen. 

 

Was wir dabei zurück lassen, ist alles was wir nicht sind, was nicht wirklich zu uns gehört.

Es hält den Vibrationen nicht stand und stirbt.

 

Je nachdem wieviel wir in unserem Leben davon angesammelt haben - an Bildern, von denen wir denken, dass wir das sind, von ‚Dingen, von denen wir meinen, dass sie zu uns gehören - desto intensiver wird der Prozess sein.

Das Mitgefühl, das wir im Mai als göttliche Eigenschaft entwickelt haben, hilft uns dabei, dass es sanfter geht. 

 

Es kann ein ganz schönes Erinnern sein, was ganz still erfolgt und uns mit diesem Vibrieren in unserem Herzen verbindet und in dieser Resonanz alles wegfällt, alles von uns abfällt, was wir nicht sind. 

Das kann eine schöne, befreiende Erfahrung sein, was sich so nach Erlösung anfühlt, 

 

Erlaube Dir, dass es so gehen darf!

 

Manchmal fällt uns das Loslassen von Dingen, die wir nicht wirklich sind, auf der menschlichen Ebene schwer.

Das ist so, weil unser menschliches Ego meint ‚ich bin das doch, ich brauch das doch, das muss doch so sein, ich verstehe das nicht, das ist doch richtig…‘

 

Der heutige Portaltag schenkt uns den Schlüssel für die Brücke und den Mut, über die Brücke zu gehen, zu dem wahren Kern, um dort mit unserer ureigenen Schwingung in Kontakt und Resonanz zu gehen, uns davon aufladen zu lassen, uns zu erinnern, alle Zellen in diese Resonanz gehen zu lassen und passieren zu lassen, was dadurch passiert 💓

 

Es ist als ob wir durch ein Nadelöhr gehen und als ob wir noch zu dick sind - denn nur unsere göttliche Essenz passt da durch. 

 

Als Mensch versuchen wir, mal da ein Bein durchzustecken, den Kopf, den Arm… um dann zu merken - so geht das nicht. 

Ich komme nur mit meiner wahren göttlichen Essenz, mit meinem Kern da durch. Das Leben hilft mir, alles andere loszulassen. Ich erlaube mir Hingabe an das Leben und über die Brücke zu gehen.

 

Das passiert nicht umsonst im Juni, zur Sommersonnenwende. Wir sind das ganze Jahr dorthin gereift und haben uns darauf vorbereitet, zu diesem Punkt zu wachsen. Wir sind nun bereit für diese starke Vibration und Schwingung, so dass dann von uns abfallen kann, was nicht zu uns gehört.

 

Im Nachhinein werden wir merken, wie erleichternd und erlösend sich das anfühlt, das loszulassen was wir nicht sind. 

Das muss gar nichts großes im Aussen sein, keine große Veränderung. Es ist etwas, was zuerst einmal in uns selbst passiert und indem wir es in uns verändern, es sind und ausstrahlen, berührt es unser Umfeld, inspiriert es und lädt es ein, auch in Verbindung zu gehen, mit der ureigenen göttlichen Schwingung die in allem ist. 

Und so erfahren wir Verstärkung, in unserer ureigenen göttlichen Schwingung, indem wir in Kontakt gehen, indem wir sie ausstrahlen. Es ist wie eine Sendefrequenz, ganz unbewusst, die das Unbewusste der göttlichen Urfrequenz in anderen Wesen und Dingen berührt, die auf Wegen antwortet, die wir als Mensch nicht erkennen können - deren Antwort zu uns zurück kommt, uns nährt, uns liebt uns heilt, ermächtigt 💗

 

Was noch wachsen darf im Juni 23 ist die göttliche Qualität der Zufriedenheit, denn wenn wir uns unseren göttlichen Kern zurück besinnen, kann sich das auf der menschlichen Ebene erst einmal nackt anfühlen, ganz klein, weil das Licht darin ganz konzentriert ist. Aber wenn wir dort eintauchen, es berühren, entfaltet es sich wie ein ganzes Universum. 

Wir gebären uns daraus neu. Je mehr wir das tun, je mehr wir das zulassen, desto mehr tritt das Menschliche in den Hintergrund, was ganz oft einfach unzufrieden ist, weil die dinge nicht so sind wie wir sie uns vorstellen oder meinen, wie sie sein müssen.

 

In dieser ureigenen Schwingung die sich in uns freisetzt, erkennen wir, dass alles genau so ist, wie es sein darf; dass alles seine Richtigkeit hat,  dass alles einer göttlichen Ordnung folgt, in dieser göttlichen Ordnung schwingt und sich selber ordnet wenn wir in dieser göttlichen Ordnung schwingen und zulassen, dass es sich durch uns ausdehnt - als Liebe 🌸

Wir werden merken, dass Zufriedenheit eine ganz neue Bedeutung bekommt, mitten im Chaos, mitten in dem was wir viellicht gar nicht haben wollen… mitten im Schmerz, der Trauer und dass wir darin die göttliche Energie wahrnehmen können und dass es eine Ebene gibt, auf der alles gut so ist, wie es ist. 

 

Das heißt nicht, dass wir untätig durch die Welt gehen sollen, sondern das heißt, dass der erste Schritt immer das Annehmen ist - dessen wie es ist - und nur aus diesem Annehmen heraus wirkliche Veränderung entstehen kann 🌸

Wenn ich aus dem ‚nicht haben wollen, ablehnen wegdrücken‘ etwas verändern möchte, bin ich gebunden und ziehe genau das an was ich nicht haben möchte. Das ist ein unbewusster Mechanismus, wie unser Wesen funktioniert. 

Nur im Einsammeln unserer Dinge - die in unserer Vollständigkeit liegen - werden wir ganz, werden wir zu Gott selbst auf der Erde, indem wir erkennen: wir sind alles und tragen alles in uns, auch wenn wir es nicht leben.

Indem wir das erkennen, müssen wir im Aussen nichts mehr ablehnen, sondern können aus dem Vollen das berühren, das bewegen, was unsere Aufgabe ist 💖

 

Das Mandala für den Juni 2023 so wie es sich geschöpft hat, bekommst Du bei mir, wenn Du magst.

 

Es hilft Euch durch das Nadelöhr, wenn Ihr es aufs Herz haltet oder auf Stellen am Körper, die es besonders brauchen.

Alles was ich geschrieben habe, schwingt darin, ohne dass Ihr wissen oder verstehen müsst. Ihr könnt loslassen und es arbeiten lassen.

 

Und hier kommt eine Übung zur Unterstützung für Dich: 

  • Schliesse Deine Augen, schaue nach innen und erlaube Dir, Deinen göttlichen Kern zu spüren. Er ist das, was unveränderlich ist und immer da war, was immer da sein wird; wie ein Diamant anfängt zu leuchten, wenn wir ihn berühren und zu schwingen beginnt.

 

  • Übe, immer wieder Dinge abfallen zu lassen, die nicht zu Dir gehören. 

Im Alltag kannst Du üben, die göttliche Schwingung der Zufriedenheit wahrzunehmen - was immer auch ist, was immer auch kommt und die Erlösung zu fühlen, indem Du immer mehr Du selbst wirst und Dir erlaubst,  immer mehr Du selbst zu sein - in jeder kleinen Situation und dem Raum  zu geben.

 

Wisse, dass du immer dein Bestes tust, gib der Liebe in dir die Macht über Dich 💛

 

Ganz viel Liebe, Licht und Glücklichsein für Dich 💞 

Hanna